Sehr coole Sache!
Posts by Mehregaan
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Einladung zum Gipfeltreffen der Intesa Cordiale
Orte: Fezzan, Siraaz, Castèl del Monte
Datum: 31. März bis 31. April 2025
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Regierung der Terekischen Föderation,
Wir freuen uns, Sie zum kommenden Gipfeltreffen der Intesa Cordiale als Gäste einzuladen. Dieses bedeutende Treffen bietet die Gelegenheit, die Zukunft unserer Zusammenarbeit zu besprechen und auch die Meinung von Nicht-Mitgliedsstaaten einzuholen, diese Interessen wertzuschätzen und eine multilaterale Zusammenarbeit über die Intesa Cordiale hinaus nach blockfreien Prinzipien zu formulieren.
Zentrale Themen des Gipfels
Abseits von Themen, die nur die Mitgliedsstaaten betreffen wie die Überarbeitung des Vertrages der Intesa Cordiale, die etwaige Neu-Aufnahme von Mitgliedern und interne Themen soll dieser Gipfel unsere Arbeitsweise auch nach außen transparent nachvollziehbar machen, etwaige Fragen klären und daher möchten wir auch einige Dinge mit Ihnen offen besprechen und Sie daran teilnehmen lassen. Diese Themen sind unter Anderem:
- Vertiefung der wirtschaftlichen, kulturellen & wissenschaftlichen Zusammenarbeit
- Präsentation und Umsetzung konkreter Projekte im Zivil- und Katastrophenschutz
- Infrastrukturprojekte insbesondere im Bahnverkehr
Weitere Informationen
Ein besonderer Teil soll auch ein umfassendes Kultur- und Kulinarik Programm sein. Dieses findet in Fezzan, Siraaz und Castèl del Monte statt. Insbesondere die Region Siraaz-Monte Chiesa soll sinnbildlich für multikulturelle und ethnisches Zusammenleben sinnstiftend sein für die Vision einer friedlichen und konstruktiven Zusammenarbeit unterschiedlicher Ansätze, Religionen und Weltanschauungen, der sich die Intesa Cordiale verpflichtet fühlt. Deshalb laden wir auch verschiedene Partner aus verschiedenen Kontinenten ein.
Wir erwarten angeregte Diskussionen und produktive Ergebnisse, die zur weiteren Stabilität, Verständigung und gemeinsamen Entwicklung unserer Staaten und einer friedlichen Entwicklung der Welt beitragen werden.
Bitte lassen Sie uns bis bald wissen, ob Sie an dem Gipfel teilnehmen werden und welche werten Lallas und Sidis ihren Delegationen angehören werden. Bei Fragen oder anderen Anliegen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
für das Organisationskomitee der Intesa Cordiale

Simoff
Offiziell findet der Gipfel im Raum-Zeit Kontinuum vom 31.3. bis 31.4. oder kürzer statt mit Unterbrechungen. Die Simulation wäre bis Ende Mai geplant, und in alter MN Manier lassen wir 5e gerade sein und simulieren mit Spiel, Spaß und ernster Politik.
Also nicht wundern, falls es sich sonst mit Diplomatie und Staatsbesuchen etwas schlägt. -
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Ich hoffe, das Essen hat gemundet und die Gespräche waren ebenso gehaltvoll wie unsere Speisen. Wir haben heute eine Vielfalt an Aromen und Traditionen genossen. Doch ebenso bedeutend wie die kulinarischen Genüsse ist der Austausch, den wir hier pflegen.
Lassen Sie uns nun in den abschließenden Teil übergehen, um die zentralen Punkte unserer Zusammenkunft noch einmal zusammenzufassen und gemeinsam einen Blick auf das zu werfen, was vor uns liegt. Möge dieser Tag nicht nur in Erinnerung bleiben, sondern auch den Grundstein für weitere fruchtbare Begegnungen legen.
Ich denke auch, dass wir hier abseits guter Gespräche auch ein Fundament und Beispiel gegeben haben wie eine gute nachbarschaftliche und regionale Zusammenarbeit funktionieren kann und soll.
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Am Weg zum Raum.
Nun ich sehe das ähnlich wie Sie. Die targische Krone hat sich bewusst in politischen Fragen in den letzten Jahren zurückgehalten, aber natürlich sind die targische Krone und ein System á la Kito unvereinbar. Gleichzeitig gibt es auch bei uns diverse Sekten und Splittergruppen, die sogar einen sozialistischen Monarchismus anhand der targischen Besonderheit der Stammesdemokratie argumentieren. Aber das ändert nichts daran, dass es totalitäre Staatssysteme - viele davon sozialistisch - gibt, deren Erstarken allen vernünftigen und konstruktiven Kräften in der Weltpolitik Sorge bereiten muss.
Nickt kurz nachdenklich.Ja, wir haben noch keine abschließende Meinung zur Konferenz der Nationen, sind aber einem Beitritt offen gegenüber. Vor allem, weil die Befürchtung hinsichtlich der Souveränität uns nicht stört, niemand wir uns einfach so unsere Selbstbestimmung wegnehmen können und im besten Fall kann eine breitere Teilnahme zu einer Verbreiterung des internationalen Austausches führen. Gleichzeitig gibt es auch dort Player, die vermeintlich geduldet primär und in letzter Zeit verstärkt mit "hard power" agieren und nur vermeintlich eine konstruktive Außenpolitik führen.
Blick begeistert auf das Buffet.Wunderbare Speisen haben Sie hier, da werde ich mich gerne durchprobieren. Ich freue mich bereits auf den Schwarz-Tee und die Kebabs.
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Vielleicht rekapitulieren wir die Themen mal
Ziel 1: Kurz- bis mittelfristiger Aufbau einer gemeinsamen Freihandelszone Targas und Terekistans mit Visafreiheit
Ziel 2: Koordination von Patrouillen im assakhischen Golf zur Einschränkung des Drogen- und Waffenhandels
Ziel 3: Humanitäre und diplomatische Initiative in Zedarien
Ziel 4: Klärung der Möglichmachung einer moderne Handelsroute von Nerica durch den harnarischen Kontinent, gen Renzia, aber auch durch ZedarienExzellenz, gibt es weitere Themen die wir womöglich noch besprechen müssen? Ich würde gerne nach Fezzan baldmöglichst einen Diplomaten entsenden wollen, als ständige Vertretung.
Diesen Zielen kann ich mich gesamthaft anschließen. Es trifft sich auch mit einigen Investitionsprogrammen, die wir über die gesamten targischen Gefilde hinweg geplant haben.
Eventuell könnten wir auch eine Zusammenarbeit im Katastrophenschutz, Frühwarnung und Prävention erarbeiten. Auf der sicherheitspolitischen Seite wäre durchaus auch ein kleineres Militärmanöver an unserer Binnengrenze eine Möglichkeit.
Ein weiteres Ziel wäre es jene Dinge, die wir bereits festlegen können auch in einem Vertragswerk inklusive Botschafteraustausch festzuhalten. Als ein klares Zeichen nach außen könnten wir auch einen Nicht-Angriffs-Pakt oder Ähnliches.
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Wir müssen natürlich auch sehen in wie weit wir selbst mit einer eigenen Initiative den Rahmen auch für andere Rohstoffe und Handelswerte stärken, daher greife ich bei dem Thema noch einmal die Warenfreiheit/Freihandelszone auf. Vielleicht wäre das ein Rahmen einer Handelsroute aus Kijanibonde mit der Einbeziehung der lokalen Mächte im Norden Nericas hoch nach Dionysos, Nordhanar und Gran Novara denkbar.
Ich bin einer Freihandelszone sehr offen gegenüber. Ich denke das würde Wohlstand, aber auch kulturellen Austausch und ein harmonisches Zusammenleben fördern. Es könnte je nachdem wie sich Andro, aber auch die chinopischen Staaten zukünftig verhalten ein gelungener Korridor von Ost nach West sein, der Wohlstand schafft und dessen Vielfalt ein Asset und kein Hindernis. Aber egal, wie das in anderen Nationen weitergehen würde mit einer Freihandelszone und einer entsprechenden Infrastruktur für den Warenverkehr könnten wir die Wirtschaft in der Region ankurbeln. Targa hat auch großes Interesse daran seine Wirtschaft zu diversifizieren.
Natürlich ist da Zedarien derzeit weiter auch nicht sicher. Eine Kooperation mit den Westmächten in al-Finikiyya und al-Qataysfun wäre aber notwendig. Die HAAF im Westen scheint vom Drogenschmuggel zumindest zu profitieren laut unseren Informationen, vielleicht wär es ein Hebel über eine Handelsinitiative, dies einzuschränken. Wenngleich das weiter Hochrisiko bleiben würde und womöglich mit den Interessen ihres Verbündeten kollidiert. Das ist nur ein Weg, ich hoffe sie verstehen per se die Intension an sich Setaran und Terekistan zu einer wichtigen Drehscheiben im Welthandel auszubauen.
Natürlich, das wäre durchaus auch in unserem Interesse. Mit Westmächten meinen Sie die Mächte des globalen Westens und Nordens oder die westlichen Kräfte im zedarischen Bürgerkrieg?
Laut den Berichten sind der Norden und der Westen gänzlich nicht mehr unter ihrer Kontrolle und auch der Süden/Südwesten waren stark umkämpft im Sommer. Ihr Verbündeter Severanien weiß vermutlich mehr, wenngleich ich den Eindruck habe, dass Severanien sehr protektiv agiert… zumindest wenn die Sozialisten regieren. Der Impuls ist sicher der richtige, wenn gleich man wohl aufpassen muss, nicht dann andere Kommunisten zu unterstützen. Die Zusammensetzung des dschabilischen Widerstands aus PKD und Xoybun bzw. der sog. Republik Dschabilistan ist etwas undurchsichtig.
Generell ist es schwierig hier einen fundierten Eindruck zu kriegen. Aber Teile der Bürgerkriegsopposition scheinen mir ein noch größeres Übel zu sein als die Sozialisten. Aber es ist offenkundig, dass es derzeit kaum pragmatische Kräfte in Zedarien egal welcher Couleur gibt, soweit unsere Dienste das einschätzen können.
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Wir haben den Eindruck, dass die Regierung von Zedarien in Teilen des Landes gar keine Kontrolle mehr hat wer schmuggelt und nicht schmuggelt. Es dürfte auch über den Seeweg Drogenhandel nach außen und Waffenhandel nach innen geben. Es könnte gut möglich sein, dass sich dabei auch ausländische Player bald beteiligen könnten oder dies bereits tun. Ein neutrales Hilfsangebot unsererseits an die amtierende Regierung einen humanitären Korridor einzurichten blieb leider semi-unbeantwortet. Das wäre etwas, dass man gegebenfalls auch einmal gemeinsam mit Terekistan ins Auge fassen könnte.
Es hat mich offen gesagt verwundert, dass sich in Andro wieder eine Sojwetföderation gebildet hat, gleichzeitig überrascht mich die scheinbar sehr neutrale und pragmatische Haltung der dortigen Regierung. Wir sind natürlich auch daran interessiert auch aus innenpolitischen Überlegungen sozialistische Ideen in einem gewissen Rahmen zu halten.
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Was der Kommissar ausdrücken wollte ist: wir kennen nur allzugut Charnar. Und die Charnarer haben manchmal eine gewisse, nun, Impulsivität in ihren Entscheidungen, die am nächsten Morgen schon wieder vorbei sein kann. Ich bin mir sicher Charnar hat sich bewusst entschieden. Terekistan kann mit der Entscheidung des charnarischen Volkes selbst, immer sehr gut leben.
Das mag gut sein, wir in Targa haben ein anderes Gemüt. Entscheidungen und Handlungen brauchen ihre Zeit, aber wenn sie dann einmal gefallen halten wir stoisch Kurs wie ein Kamel. Wir werden sehen: Je mehr Handlungsfreiheit die charnarische Nation umso besser für die gesamte Region. Ein Findungsprozess bedarf einfach einer gewissen Zeit.
Ein weiterer Punkt ist, was und wie sich das auf die Region auswirkt, dass nun die Intesa tief bis in den südharnarischen Raum reichen wird. Gerade auch im assekhischen Golf wird das Auswirkungen haben, aber auch in Punkto Straße von Nerica und der zedarischen Halbinsel.
Nun ich bin eher kein Experte für Geopolitik, sondern für Museen, da ich sie gerne besuche, aber ich denke Sie machen einen präzisen Punkt. Diese geographische Veränderung birgt Chancen für Gemeinsames, aber auch große Herausforderungen vor allem in Bezug auf die zedarische Halbinsel. Die bleierne und unterdrückerische Lethargie der Besatzer hatte auch wenn man so möchte eine stabilisierende Wirkung für einige Nationen und die Region, und wenn es nur die Stabilität einer Decke aus Beton war.
Wir würden gerne mit Setaran und Targa in diesem Zuge ein Abkommen finden, für gelegentliche gemeinsame Übungen, insbesondere im Bereich von humanitärer Hilfe, Katastrophenmanagement und der Grenzsicherung. GErade auch den Anti-Drogen-Kampf, den Schmuggel von Waffen und Menschen sowie die Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität. In der Vergangenheit hat der Bürgerkrieg in Zedarien Auswirkungen gehabt, gerade die Muhtallūn haben den Handel laufen lassen.
Das liegt durchaus in unserem Interesse. Gerade auch für die Stabilisierung von Setāran ist es durchaus zentral, dass in der gesamten Region eine Perspektive nach vorne besteht. Terekistan kann denke ich auch für die Region ein Vorbild sein durch die Werte, die es nach innen und außen vertritt. Mir liegen Berichte vor, dass der Schmuggel und vor allem diverseste Drogen derzeit kursieren ausgehend von Zedarien.