Fayyad spielt Mahmouds zweitältesten Sohn Harun eine Nachricht zu, in dem er seine Besorgnis äußert, dass die Bevölkerung Charnars die rein republikanische Verfassung ablehnen könnte und er in diesem Fall weiterhin offen bleibt für eine Lösung für eine parlamentarisch-konstitutionellen Monarchie. Fayyad traut der Al-Baath nicht, daher sichert er sich ab.
Posts by Rashid Fayyad
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Ich habe Ihre Worte gehört, und sie enttäuschen mich zutiefst, auch wenn ich Ihren Standpunkt verstehen will. Sie sprechen von Verrat, von Schwäche und von einem Verlust der Seele Charnars – doch ich frage Sie: Was wird wirklich verraten, wenn wir nicht bereit sind, einen gemeinsamen Weg zu finden? Was bleibt von Charnar, wenn wir es auseinanderbrechen lassen, weil wir in starren Positionen verharren?
Sie glauben, dass ich Kapitulation fordere, doch das ist ein Missverständnis. Was ich fordere, ist ein neues Kapitel – eines, in dem nicht der absolute Führungsanspruch einer einzelnen Person, sondern die Stärke eines geeinten Volkes Charnar in die Zukunft führt. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann werde ich andere Wege suchen müssen.
Ich werde Ihre Entscheidung respektieren, auch wenn ich sie bedaure. Doch ich bitte Sie, sich eines bewusst zu machen: Geschichte wird nicht nur von großen Anführern geschrieben, sondern auch von denen, die bereit sind, Kompromisse zu schließen, wenn es notwendig ist. Der Weg, den Sie gewählt haben, ist nicht der meine. Aber ich werde Charnar nicht aufgeben – und ich hoffe, dass Sie das auch nicht tun.
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Ich verstehe Ihre Sorge und Ihre Zweifel. Es ist kein Geheimnis, dass die politischen Kräfte in Charnar – seien es Sozialisten, Liberale oder auch Nationalkonservative – nicht immer harmonieren. Doch gerade deswegen haben wir den Weg der Partnerschaft mit Setāran und Targa gewählt. Diese Konstruktion bringt uns Stabilität und Sicherheit, ein Rahmen, der uns vor internen und externen Bedrohungen schützt und uns die Grundlage für einen neuen Anfang gibt. Die Intesa Cordiale ist ein Beweis dafür, dass wir nicht alleine stehen und dass unsere Region in schwierigen Zeiten zusammenhalten wird.
Ich muss Ihnen mit aller Klarheit sagen: eine absolutistische Ordnung ist eine rote Linie, die wir nicht überschreiten. Ein Staat, der auf den Prinzipien der Teilhabe, der Rechtsstaatlichkeit und der Verfassung beruht, kann keinen absoluten Herrscher akzeptieren. Diese Zeit liegt hinter uns.
Betonen möchte ich jedoch, dass Ihre Bedeutung für Charnar unbestritten ist. Sie sind ein zentraler Akteur in der Geschichte und der Identität unseres Landes. Deshalb könnte ich mir vorstellen, Ihnen einen Ehrentitel als Hüter der Einheit Charnars Haami Wahdat Charnar zu verleihen, der Ihre Rolle und Ihren Beitrag würdigt – als Symbol für die Einheit Charnars und als Garant für die Kontinuität unserer gemeinsamen Geschichte. Diese Anerkennung würde nicht nur Ihren Einfluss bewahren, sondern Sie auch als zentralen Repräsentanten Charnars sichtbar machen.
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Wir stehen vor einer einzigartigen Gelegenheit, die Vergangenheit hinter uns zu lassen und gemeinsam eine neue Zukunft zu gestalten. Ihre Führungsqualitäten und Ihr Engagement für Charnar sind unbestritten. Ich könnte mir vorstellen, dass Ihre Rolle als zentraler Repräsentant und Vermittler in einer neuen politischen Struktur von entscheidender Bedeutung sein könnte. Jede Lösung, die wir gemeinsam finden, muss auf einer stabilen Verfassung und der parlamentarischen Mitbestimmung basieren. Dies ist nicht nur ein Wunsch von Charnar, sondern eine notwendige Grundlage für unsere Zusammenarbeit mit Setāran. Wir können nicht ignorieren, dass vergangene Versuche, eine stabile Einheit zu schaffen, gescheitert sind. Doch genau deshalb ist es unsere Aufgabe, einen neuen Ansatz zu finden, der diese Fehler nicht wiederholt.
Unser Ziel sollte es sein, ein Charnar zu schaffen, das seine Wurzeln ehrt und gleichzeitig in der modernen Welt bestehen kann – ein Charnar, das stark genug ist, um seinen Platz in der Region zu behaupten und dabei alle Kräfte integriert.
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Rashid kommt aus Jadharr angeflogen und landet in Tecpol um sich mit den Vertretern der charnarischen Monarchie zu treffen. Er kommt mit wenig Hoffnung. Aber ist versucht dieses Kapitel noch nicht zu schließen. Es waren alle im Sommer erstaunt, dass sich die Bevölkerung gegen den Beitritt zu Terekistan ausgesprochen hatte - auch Fayyad hatte eigentlich die Idee und Visiondass es so weitergehen könnte - gemeinsam mit Aztheran - wie schon die vielen Jahrzehnte zuvor in unterschiedlichsten Konstellationen. Aber wahrscheinlich lag es genau daran: es hat so oft nicht geklappt in letzter Konsequenz, warum sollte man also wieder einen Versuch wagen?
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Sehr cool, danke dir.
Du kannst gerne noch Dinge verfeinern, ich habe mich einfach mal am Plot aus dem Setāran-Artikel bzgl. EO orientiert und das lustigste Szenario gewählt, bei dem die fundamentalistisch-islamistischen Theokraten mit den fundamentalisch-christlichen Besatzern kooperieren aus Machthunger.
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Ich habe die jüngere Geschichte Harnars mal ergänzt unter:
Die Moderne zwischen 1900-1998 ergänze ich dann als nächstes, danach macht es wohl Sinn all die Puzzleteile des isfahnisch-harnarischen Reichs zusammenzusetzen.

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Hallo!
Akhi, marhaba!
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Es wird noch schöner!