Ein paar subtile Designänderungen sind gemacht worden im Header und auf der User Profile Page. Das Standardcoverbild ist nun auch ein anderes, welches besser in den Farbraum passt und die mobile Website hat nun endlich Breadcrumbs.
Posts by Berban Eklər
-
-
-
Man könnte sich ja auf eine einheitliche Geographie mit Setaran, Charnar einigen und kann dann quasi etwas die Region mitdikti..gestalten.

Kommen eh überall ganz viel BERGE hin!
Du hast natürlich recht. Selbst Dionysos würde ich noch beachten.Ich mach mal nen Sketch. Ich habe weiter gearbeitet und noch mal etwas die internen Grenzen verschoben, zudem jeder Region eine RL-Topographie/Klima zugewiesen - was nicht 1:1 kulturell sein muss aber visuell.
-
-
-
-
-
-
-
Richtig schön.
Ich bin gespannt wo die Flüße und so hinkommen und auf die Topo!
Ja Topo ist eigentlich schon recht klar, weil es zwei richtig krasse Massive gibt. Ich muss mal schauen ob ich ne Planungskarte noch mal davor mache und diese teile. Bei Severanien habe ich fast 4 Monate gebraucht für ne gute Karte. Will ich hier verhindern/schneller hinkriegen als Simbasis.
-
-
-
Terekistan ist kein homogener Staat, sondern ein politisch und kulturell verdichteter Großraum, der sich aus drei sehr unterschiedlichen, aber historisch eng verflochtenen Ländern zusammensetzt: Aztheran, Drull und Ptschtanichastan. Die Konföderation Terekistan entstand 2024 aus dem gemeinsamen Bedürfnis nach regionaler Stabilität, sicherheitspolitischer Koordination und wirtschaftlicher Selbstbehauptung in einem Raum, der seit Jahrtausenden Durchgangsgebiet, Konfliktzone und Kontaktfläche zwischen Imperien ist.
Die Gründe sind definitiv wirtschaftlicher Prägung und mit der eigenen Schwäche, die jeder Staat hat verbunden.
Geografisch bildet Terekistan eine Übergangszone zwischen Hochplateaus, Gebirgszügen, Steppen und Küstenräumen. Flüsse, Pässe und Ebenen waren nie nur natürliche Gegebenheiten, sondern stets politische Achsen: Handelsrouten, Invasionslinien, kulturelle Brüche. Diese Fragmentierung prägt den Raum bis heute. Es gibt kein einheitliches „terekistanisches“ Landschaftsbild, sondern ein Mosaik aus industriellen Metropolen, agrarischen Peripherien, schwer zugänglichen Hochländern und alten urbanen Kernen.
Ich würde vor allem sagen, dass es von Gebirgen geprägt ist. Neben dem "verbindenden" Terekgebirge gibt es noch das Garag-Massiv im Westen. Alles in allem ist vor allem Ptschtanichastan am ehesten geprägt von weiten Flächen.
Politisch ist Terekistan bewusst nicht als Zentralstaat konzipiert. Die Konföderation versteht sich als Rahmenordnung, innerhalb derer sehr unterschiedliche Staatsmodelle koexistieren:
– Aztheran als vergleichsweise liberale, präsidentielle Republik mit starker urbaner Zivilgesellschaft und rohstoffgetriebener Wirtschaft,
– Drull als ratsgebundene Imperialrepublik, geprägt von historischer Großmachttradition, institutioneller Schwere und innerer Reformspannung,
– Ptschtanichastan als stärker traditionell strukturierte Republik, in der Stammeslogiken, Religion und Staat enger miteinander verwoben sind .Der eigentliche Konflikt in Drull ist der Drang nach Vorherrschaft, der aber durch die verzwickte Machtverteilung kaum lösbar ist. Der Onache Hüseyin der als zahnloses Staatsoberhaupt regiert, hat mit der Gründung Terekistans aber zwei Ziele erreicht: ein islamische Prägung als akzeptierbar für Drull hinzunehmen
Gemeinsam ist allen drei Staaten, dass Religion gesellschaftlich präsent bleibt, aber politisch sehr unterschiedlich eingebunden ist. Der Islam dominiert demografisch im gesamten Raum, tritt jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen auf: von alevitisch geprägten, vergleichsweise säkularen Milieus bis hin zu sunnitisch-traditionellen Strukturen. Christliche, jüdische und konfessionslose Minderheiten sind historisch verankert und sichtbar, insbesondere in den urbanen Zentren. Terekistan ist dadurch kein religiöser Block, sondern ein Raum dauerhafter Aushandlung zwischen Glauben, Staat und Alltag.
Drull nur der Osten wirklich durch und durch islamisch. Die Karte fehlt noch

-
Danke für das Feedback. Ich muss die Karte endlich zeichnen - das hilft dann evtl. bei solchen Fragen.
Habe leider gerade beruflich volle Auslastung. Das geht auch leider schon ein paar Wochen so. Aber Mitte nächste Woche ist vermutlich das meiste geschafft. -
Wen's interessiert:
Führungssystem des Drullischen Imperiums
Struktur und Grundlagen
Das Drullische Imperium wird traditionell nicht durch einen erblichen Monarchen geführt, sondern durch einen imperial legitimierten Anführer, den Imperator (drullisch: Ampırat), der von der Distriktkammer des Hohen Rat gewählt werden muss. Dieser besteht aus den anerkannten Linien (val/marnıx/ɣarəm) der vier Distrikte des Reiches:
Gilgar, Garag, Katamaradz und Onachistan.
Insgesamt sind derzeit acht Linien für die Distrikte im Hohen Rat vertreten.
Die Wahl eines Imperators unterliegt dabei klaren verfassungsähnlichen Regeln:
Voraussetzungen für die Wahl eines Imperators
Ein Kandidat benötigt:
- Die einfache Mehrheit (mindestens 5 von 8 Stimmen),
- Zusätzlich die Mehrheit der Linien aus dem Distrikt Gilgar (derzeit mindestens 3 von 4).
Die zweite Bedingung verleiht Gilgar ein faktisches Vetorecht bei der Ernennung eines neuen Imperators. Dieses Recht basiert auf der historischen Rolle Gilgars als geistiges, kulturelles und ideelles Zentrum des Reiches und ist seit der Wiedervereinigung 1998 festgeschrieben.
Stellvertretung in Abwesenheit eines Imperators
Falls keine Einigung auf einen Imperator möglich ist, kann die Kammer des Hohen Rates mit einfacher Mehrheit einen Stellvertreter benennen, der de facto die Regierungsgeschäfte übernimmt, jedoch nicht die symbolisch-imperiale Gewalt innehat. Ein solcher Stellvertreter kann:
- keine neuen Linien benennen,
- keine imperiale Krönung vornehmen,
- keine Änderungen an den grundlegenden Strukturen des Reiches einleiten.
Aktuelle Situation
Seit dem Tod des letzten Imperators Lobo ist die Position unbesetzt. Derzeit regiert Hüseyin Bektaş, Vertreter der Linie Bektazan aus Onachistan, als anerkannter Stellvertreter Drulls.
Bektaş konnte sich durch folgende Koalition im Hohen Rat durchsetzen:
- die eigene Stimme aus Onachistan (Bektazan),
- beide Stimmen aus Garag (val Vzanır und Lobadzə),
- die Stimme der val Dazğar aus der Ostprovinz Gilgars (kulturell onachisch geprägt),
- sowie die Stimme der Dəvlun, einer ehemals herrschenden, aber geschwächten Linie in Gilgar.
Diese Koalition sicherte ihm die erforderliche einfache Mehrheit für die Stellvertretung, jedoch nicht die Zustimmung der Mehrheit der Linien aus Gilgar, die notwendig wäre, um zum Imperator gekrönt zu werden.
Besonders Garag hatte klargemacht, dass ihre Unterstützung nicht für eine imperiale Machterweiterung Bektaş’ gelten würde, sondern nur für eine begrenzte Exekutivführung – im Sinne eines stabilen Gleichgewichts der Kräfte.
Entstehung und Fortbestehen von Linien im Drullischen Imperium
1. Entstehung von Linien
Eine neue Linie kann ausschließlich durch einen amtierenden Imperator ins Leben gerufen werden – auf zwei Wegen:
- a) durch testamentarische Benennung eines Nachfolgers, z. B. wie bei Gılyam durch Benyamin Harıs
- b) durch formelle Ernennung zu Lebzeiten, etwa für militärische, diplomatische oder strategische Verdienste
Jede Linie wird einem konkreten Distrikt (valtʂa) zugeordnet und kann nur aus diesem heraus legitim vertreten sein.
Ein Imperator kann so gezielt das künftige Machtgefüge im Hohen Rat beeinflussen, läuft aber Gefahr, die Stärke seiner eigenen Linie im Distrikt zu verwässern, wenn er zu viele neue Linien zulässt.
2. Bedingungen für Fortbestehen
- Der Ernannte der Linie lebt
- Eine Linie gilt als aktiv, solange sie durch den anerkannten Vertreter im Hohen Rat vertreten wird.
Die Mitglieder der Linie müssen ihre Relevanz aktiv pflegen – etwa durch politische, diplomatische oder militärische Funktionen.
Es existiert kein automatisches Erbrecht. Die Linie ist nicht erblich im klassischen Sinn, sondern muss aktiv legitimiert und getragen werden.
3. Nach dem Tod des Ernannten
Stirbt der Ernannte, gilt die Linie zunächst als inaktiv, sofern kein Vertreter im Hohen Rat verbleibt.
Nur die direkte Folgegeneration hat das Recht, den Platz im Hohen Rat erneut einzunehmen – aber nur, wenn sie nachweist, dass sie über ausreichende Verdienste verfügt (z. B. militärische Erfolge, diplomatische Führungsrolle, strategische Leistungen).
Bleibt dieser Nachweis aus, verfällt der Anspruch der Linie dauerhaft, und der Sitz im Hohen Rat erlischt.
Die Linie ist nicht imperatorfähig in zweiter Generation (çırzanə: verblassend), es sei denn ein Imperator belebt die Linie wieder.
4. Wiederbelebung durch einen Imperator
Ein zukünftiger Imperator kann eine inaktive Linie erneut „öffnen“, aber auch hier gelten die genannten Bedingungen:
→ ohne konkrete Verdienste wird keine Linie reaktiviert.
-
Ich bin bei KI ja sowohl kritisch weil das Dingen nicht alles kann aber für einige Sachen kann man es dann doch gebrauchen. Also wenn man Bilder von irgendwas braucht geht das.
Gibt auch da einfach Laut.
Zur Ausgestaltung: Was mir immer Hilft, das CIA Factbook nehmen und dann versuchen zu befüllen und dann stellen sich der Reihe nach schon die Fragen die man beantworten muss.
Das Hauptproblem war dass die türkische Prägung sich nicht richtig angefühlt hat, oder mir zu konstruiert wirkte - bzw es zum Rest passen sollte. Da kommt dann irgendwie kein Flow rein.
Ich habe über die KI entsprechend eine sprachliche Referenz gefunden und die "kaukasische" Prägung als Definition ohne jetzt einen Staat oder eine bestimmte Nation von heute unbedingt nennen zu müssen. Kulturräume sozusagen. Ob das ins Gebilde Terekistan staatlich dann auf Dauer passt ist dann noch mal was anderes aber das ist dann genau das was dann hier in der Sim stattfinden kann.
Ich hab es jetzt aber auch geschafft für mich, dass klar ist, wann Drull einen Imperator hat und wann nicht. Ich hätte ja einfach Adelshäuser erstellen können, aber das war mir zu klassisch. Drull ist ein militärischer Staat, einer der nicht über das Erbrecht Macht vergibt, sondern über Leistungen. Natürlich auch um Verbündete zu haben. Deswegen war und wird es kompliziert.

Das mit dem CIA Factbook ist aber eine gute Idee. DAs schaue ich mal durch.
-
Man tut halt was man kann. Die Vision ist halt oft noch nicht abgeschlossen. Man macht auch Fehler oder hat sich evtl. zu was bewegen lassen. Drull war immer das Unvollkommene von der Idee her hier, leider hat es meine Motivation massiv gesenkt, den anderen Bereichen mehr Detail zu geben in der Zeit. Ich hab zumindest jetzt eine Strategie.
-
Ich habe viel hinter den Kulissen gearbeitet. Leider war Drulls Ausgestaltung bislang nicht das was ich wollte. Ich bin weiter dran, versuche es aber jetzt wieder stärker öffentlich. Dafür ist ja ein virtueller Staat da

-
-
Informationen zum kommenden Kartenantrag Terekistans
A. Gewünschte Fläche
Wir hatten bereits Andro und Targa letztes Jahr in den Prozess eingebunden, und auch schon mit Nordhanar als direkte Anrainer gesprochen, was wir uns in jeweils deren Richtung an Änderungen wünschen. Diese sind in ein paar Details verändert worden, so nehmen wir weniger Platz Richtung Andro ein, als ursprünglich besprochen.
Was als geographisches Element Terekistans wichtig ist, ist ein Gebirgszug, welcher sich durch alle Teilstaaten zieht: der Terek/das Terek-Massiv. Dieses wird sich vor allem im Nordosten, bis ins Zentrum ziehen.
B. Änderungen an der Landmasse
Wir haben uns aus simulatorischen Gründen entschieden die Landmassen zu ändern. Ich möchte kurz auf die massivsten Änderungen eingehen. Insgesamt wurde das Meer zwischen Renzia und Süd-Harnar vergrößert, die Inseln dort an unsere Wünsche angepasst.
1. Landbrücke im Nordwesten
Die bisherigen Kontinentmitte haben wir verschmälert. An dieser Stelle wird eine Großstadt mit einem Kanal das Meer verbinden mit dem Bucht Richtung Westen und ist aus unserer Sicht eine gute Möglichkeit auch kulturell als Übergangszone zu agieren.
2. Binnenmeer statt Kanalsystem
Wir wollten das Zentrum mit einem See/Meer und dem Binnenstaat Ptschtanichastan ausgestalten.
3. Bruch Renzias und Südharnars
Hier wurde bereits mit Andro darüber gesprochen die Verbindung zwischen dem Ozean im Südosten und dem Meer beizubehalten bzw. in der Form festzulegen. Aus unserer Sicht natürlich eine mögliche Konfliktzone der Staaten mit dem Interesse hier passieren zu können. Zudem würden wir den See an der Grenze zu Andro mit einzeichnen lassen, da er bereits in den Andro-Karten so verzeichnet ist.
4. Zedarischer/Assakhischer Golf
Hier gibt es geringe Änderungen die bereits mit Targa/Setaran besprochen wurden.
5. Vergrößerung der Harnarischen Landmasse
Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber die Gespräche mit anderen zeigten, dass es ein Bedürfnis gibt, in der Region evtl. weitere Ausgestaltungsstaaten anzusiedeln. Für den östlichen Binnenstaat wäre es zudem klimatisch gut noch etwas Distanz zum Ozean zu haben. Die Vergrößerung hält sich aber in Grenzen und ist der bisherigen Form sehr nahe.
C. Kulturelles
Warum die Eintragung nicht bereits früher finalisiert wurde lag auch an der Ausgestaltung. Bis in den April '25 war die Idee Drull nahe an der Türkei zu orientieren. Das geschieht jetzt nur noch in Teilen im Osten und Nordosten und orientiert sich auch stärker an der türkischen Schwarzmeerregion und Ostanatolien, statt an der gesamten Türkei. Hier war entscheidend, dass das Ursprungsthema Terekistans sich immer Nahe an den Gebieten um den Kaukasus orientieren soll.
Drull: Die Drullische Sprache bzw. Namen waren in Teilen so konsonantenlastig, dass Abachasisch sich anbietet. Weitere Regionen werden wohl visuell an Armenien und Georgien orientieren. Der Osten wie erwähnt eher türkisch mit der Ostprovinz und dem Distrikt Onachistan.
Aztheran: Ein aserbaidschanisches Persien. Das heißt ein Turkvolk (Sergisches Volk) mit Einfluss des Nachbarn Setaran/Targa.
Ptschtanichastan: Visuelles Vorbild ist Turkmenistan, wenn gleich das durchaus auch noch etwas weiter ausbrechen kann in Richtung Usbekistan and beyond.