Targisch-terekischer Sicherheitsgipfel (Harisin sarayı – Haris Palast in Rəkı)

  • Harisin sarayı – Haris Palast


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    Rəkı

    Früherer Sitz der Distriktleitung des Drullischen Imperiums, erbaut 1905 nach der Übernahme Aztherans in das DI.

    Bəxtiyar Həsən

    Aztəran Respublikasının Prezidenti
    Vorsitzender der Partei der Nationalen Einheit Aztherans | Milli Birlik Partiyası

  • Verneigt sich leicht

    Mit tiefem Respekt und größter Freude heiße ich Sie im Namen der Menschen von Aztheran in Rəkı willkommen. Es ist mir eine besondere Ehre, Sie an diesem geschichtsträchtigen Ort zu empfangen – dem Haris-Palast, einem Juwel der gemeinsamen Vergangenheit und ein Symbol für die Kontinuität und Würde, die unsere Nationen durch die Jahrhunderte getragen haben.

    Dieser Palast, in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts vom Drullischen Imperium erbaut, steht als lebendiges Zeugnis einer Ära, in der Architektur und Vision Hand in Hand gingen, um eine Verbindung zwischen Tradition und Moderne zu schaffen. Ursprünglich als Verwaltungsgebäude für den damaligen Distrikt errichtet, spiegelte er den Anspruch und die Ordnung wider, die das Imperium in den Herzen seiner Städte hinterließ. Heute, liebevoll restauriert, ist der Haris-Palast nicht nur ein Ort der Regierung, sondern ein Denkmal für den Geist unseres Volkes, der stets Wandel und Beständigkeit miteinander zu vereinen wusste.

    Bəxtiyar Həsən

    Aztəran Respublikasının Prezidenti
    Vorsitzender der Partei der Nationalen Einheit Aztherans | Milli Birlik Partiyası

  • Verneigt sich ebenfalls vor seinem Gegenüber. Da Targa zwar eine Monarchie ist diese jedoch aus einem Primus inter Pares der unterschiedlichen Stammeshäupter erwuchs sind in Targa aristokratische Sitten unbekannt.

    Die Ehre und Freude dieses Empfangs sind ganz auf meiner Seite. Es ehrt mich ein Teil der Geschichte dieses Ortes zu sein. Ich hoffe wir können bei den heutigen Gesprächen diesem Sinnbild aus Kontinuität und Würde gerecht werden und ebenso eine Verbindung unserer Nationen in dieser modernen Zeit heute schaffen.

  • Auch die Konföderationsdelegation kommt leicht verspätet nach, der plaudernde azt. Präsident Həsən, hatte aber keine Probleme, mit seinen ausführlichen Erzählungen die Übersetzer zu beschäftigen.
    Man sammelt sich erneut für Pressefotos. Man merkt, dass die Abläufe hier noch etwas an der ein oder anderen Stelle haken.

    Kommissar für Auswärtige Angelegenheit

  • Da der targische Amenokal aus quasi assimilierten Wüstenstämmen stammt hat er noch ein recht verlangsamtes Zeitgefühl und eine derartige Verspätung entgeht seiner Aufmerksamkeit völlig. Er lauscht den Erzählungen genuin interessiert und positioniert sich für das Foto. Man merkt, dass der Amenokal selbst noch etwas steif bei solchen Fotos ist und offenkundig hier auch nicht zu den Voll-Profis zählt.

  • Machen wir uns auf in die Sitzungen um uns einen Überblick zu verschaffen. Wir haben in den angrenzenden Räumen aztheranischer Gerichte vorbereitet, um uns auch die Zeit geben zu können, uns zwischendrin zu stärken mit Qutab-Fladen, Piti-Eintopf und diversen anderen kleine Dingen, wie gewünscht auch ohne das sonst strenge Protokoll zu Besuchen.

    Man geht gemeinsam in den grossen Saal. Um dort mit den Tagesordnungspunkten zu beginnen, die terekische Delegation sammelt sich noch mal kurz, Bağir scheint gerade noch einen Anruf erhalten zu haben.

    Bərban Eklər
    Ehemaliger Kanzler der Konföderation / Konfederasiya Kansleri / Tereksky Kantsler

    Partei der Nationalen Einheit Aztherans | Milli Birlik Partiyası

  • Exzellenz, Werte Gäste.
    Lassen Sie mich kurz ein paar Einstiegsworte finden… Wir als Konföderation möchten uns als wirtschaftlich starke, kulturell vielfältige und diplomatisch ausgewogene Regionalmacht präsentieren, die sowohl in der muslimischen Welt als auch global für Stabilität, Gerechtigkeit und Fortschritt einsteht. Deswegen sind wir sehr darauf aus, möglichst schnell den Prozess um Charnar und Setaran zu unterstützen.

    Wie Sie wissen, war Charnar auch Beitrittskandidat für Terekistan. Gerade hier in Aztheran waren wir zunächst schockiert, über die –absolut legitime- Entscheidung des charnarischen Volkes, verband uns doch sehr viel in den vergangenen Jahrzehnten. Aus terekischer Sicht ist dies natürlich ein Verlust. Wir begrüßen aber dass Charnar seinen Platz zumindest dort findet, dass es anderen Mächten nicht erneut ausgeliefert ist. Wir begrüssen auch ausdrücklich die Ankündigung Setarans und Targas, dem charnarischen Volk weitgehende Autonomierechte zu geben. Inwiefern wir hier unterstützen können, wäre ein Punkt den wir gerne besprechen wollen.

    Kommissar für Auswärtige Angelegenheit

  • Vielen Dank werter Sidi, werte Exzellenz.

    Ich denke gerade an einer zentralen Stelle unserer Welt wie dem Harnar-Kontinent ist eine verantwortungsbewusste Regionalmacht ein großer Segen. Ihre Unterstützung in diesem Prozess ist gern gesehen und ich hoffe wir können hier eine Balance finden die allen Beteiligten gerecht wird. Ich möchte Ihnen versichern, dass wir hier nur das Beste für Charnar und Setāran im Sinn haben.

    Nun auch mich hat diese Entscheidung durchaus überrascht, aber es ist mir ein großes Anliegen diese Trennung so gering wie möglich zu halten und keine Ökonomien und soziale Verbindungen willkürlich zu trennen. Eine allgemeine Reise- und Warenfreiheit auf dem Harnar-Kontinent wäre ein wunderbarer Leuchtturm in einer Welt, die immer mehr durch Konflikte und Egoismus geprägt zu sein scheint.

    Eine offene Frage in Charnar ist durchaus die Frage der Monarchie, hier wäre es durchaus in meinem Interesse keine unnötigen Reibereien aufkommen zu lassen. Wir möchten hier kein unnötiges böses Blut aufkommen lassen und ich möchte hier noch einmal ausdrücklich eine mögliche Rückkehr von Mahmoud I. in den Raum stellen ohne, dass daraus zwangsweise politische Ansprüche fließen. Gibt es Themen oder Anregungen, die Sie diesbezüglich haben?

  • Die Muhtallūn ("Besatzer" als Ersatzwort in Charnar üblich für das EO [Imbaratouriyat Al-Muhtallūn]) haben viel Schaden hinterlassen!

    Bərban Eklər
    Ehemaliger Kanzler der Konföderation / Konfederasiya Kansleri / Tereksky Kantsler

    Partei der Nationalen Einheit Aztherans | Milli Birlik Partiyası

  • Ja, in der Tat Kanzler.

    Vielen Dank werter Sidi, werte Exzellenz.

    Ich denke gerade an einer zentralen Stelle unserer Welt wie dem Harnar-Kontinent ist eine verantwortungsbewusste Regionalmacht ein großer Segen. Ihre Unterstützung in diesem Prozess ist gern gesehen und ich hoffe wir können hier eine Balance finden die allen Beteiligten gerecht wird. Ich möchte Ihnen versichern, dass wir hier nur das Beste für Charnar und Setāran im Sinn haben.

    Eure Exzellenz, dessen sind wir uns bewusst!

    Nun auch mich hat diese Entscheidung durchaus überrascht, aber es ist mir ein großes Anliegen diese Trennung so gering wie möglich zu halten und keine Ökonomien und soziale Verbindungen willkürlich zu trennen. Eine allgemeine Reise- und Warenfreiheit auf dem Harnar-Kontinent wäre ein wunderbarer Leuchtturm in einer Welt, die immer mehr durch Konflikte und Egoismus geprägt zu sein scheint.

    Eine durchaus interessante Option. Es existieren momentan einige Initiativen unserer Nationen, die gerade den Rohstoffhandel bzw -export in Angriff nehmen. Wir sind nicht an Exklusivität interessiert, aber wir sind an freien Handelswegen interessiert. Drull muss hierfür noch weiter reformiert werden, aber Aztheran und Ptschtanichastan haben die Voraussetzungen eine prosperierende Verbindung und Quelle für Handel zwischen Medianik und Renzia aufzubauen.

    Quote

    Eine offene Frage in Charnar ist durchaus die Frage der Monarchie, hier wäre es durchaus in meinem Interesse keine unnötigen Reibereien aufkommen zu lassen. Wir möchten hier kein unnötiges böses Blut aufkommen lassen und ich möchte hier noch einmal ausdrücklich eine mögliche Rückkehr von Mahmoud I. in den Raum stellen ohne, dass daraus zwangsweise politische Ansprüche fließen. Gibt es Themen oder Anregungen, die Sie diesbezüglich haben?

    Wir werden uns in diese komplexe Thematik nicht einmischen. Mahmoud I. geniesst hier ständiges Aufenthaltsrecht, wir hatten gehofft mit ihm und Charnar in Terekistan zu arbeiten, aber das Volk hat gesprochen und das Volk bleibt damit der Souverän. Alles weitere obliegt den Charnaris selbst. Wir haben in der Vergangenheit immer gut mit den Fayyadisten der Tahaluf al-Ijtima’i gearbeitet, aber auch die Hizb al-Ahrar war ein verlässlicher Partner und Treiber gegen die Muhtallūn. Einzig diese Baath-Sozialisten… aber nein, ich möchte zumindest nicht ihren Willen und Kampf gegen die Muhtallūn hervorheben.

    Kommissar für Auswärtige Angelegenheit

  • Eine durchaus interessante Option. Es existieren momentan einige Initiativen unserer Nationen, die gerade den Rohstoffhandel bzw -export in Angriff nehmen. Wir sind nicht an Exklusivität interessiert, aber wir sind an freien Handelswegen interessiert. Drull muss hierfür noch weiter reformiert werden, aber Aztheran und Ptschtanichastan haben die Voraussetzungen eine prosperierende Verbindung und Quelle für Handel zwischen Medianik und Renzia aufzubauen.

    Nein ich denke an Exklusivität ist nicht zu denken, aber es wäre durchaus in unserem Interesse Handelsbarrieren und auch Barrieren zwischen Menschen niedrig zu halten. Schließlich handelt es sich durchaus um eine Region mit gemeinsamer Kultur und Geschichte, dabei wachsen natürlich auch Ökonomien und Gesellschaften zusammen.

    Wir werden uns in diese komplexe Thematik nicht einmischen. Mahmoud I. geniesst hier ständiges Aufenthaltsrecht, wir hatten gehofft mit ihm und Charnar in Terekistan zu arbeiten, aber das Volk hat gesprochen und das Volk bleibt damit der Souverän. Alles weitere obliegt den Charnaris selbst. Wir haben in der Vergangenheit immer gut mit den Fayyadisten der Tahaluf al-Ijtima’i gearbeitet, aber auch die Hizb al-Ahrar war ein verlässlicher Partner und Treiber gegen die Muhtallūn. Einzig diese Baath-Sozialisten… aber nein, ich möchte zumindest nicht ihren Willen und Kampf gegen die Muhtallūn hervorheben.

    Ah, dann habe ich Ihr Anliegen nicht völlig richtig verstanden. Ich dachte Sie haben einen Wunsch in dieser Causa an Targa oder schlagen eine gemeinsame Initiative vor. Ich wollte nur klar stellen, dass aus targischer Sicht Mahmoud I. auch bei uns ein vollständiges Aufenthaltsrecht genießt. Targa möchte hier weder in die eine noch in die andere Richtung Vorgaben machen, wir sind jedoch gewillt etwaige Garantien für Freiheiten und Sicherheit abzugeben. Es ist jedenfalls gut, dass unsere Region dieses Joch abgeworfen hat.

  • Nein ich denke an Exklusivität ist nicht zu denken, aber es wäre durchaus in unserem Interesse Handelsbarrieren und auch Barrieren zwischen Menschen niedrig zu halten. Schließlich handelt es sich durchaus um eine Region mit gemeinsamer Kultur und Geschichte, dabei wachsen natürlich auch Ökonomien und Gesellschaften zusammen.

    Wir sind uns wohl sehr einig in Punkto Handel und Entwicklung. Wir möchten das auch sher pragmatisch angehen, wie eben jetzt bzgl. der möglichen Gründung einer Organisation für Gas- und Ölexporte. Wir waren etwas überrascht, dass der Impuls gerade aus dem kommunistischen Andro kam und werden hier auch vorsichtig sein, aber die Region würde natürlich unglaublich davon profitieren.

    Ah, dann habe ich Ihr Anliegen nicht völlig richtig verstanden. Ich dachte Sie haben einen Wunsch in dieser Causa an Targa oder schlagen eine gemeinsame Initiative vor. Ich wollte nur klar stellen, dass aus targischer Sicht Mahmoud I. auch bei uns ein vollständiges Aufenthaltsrecht genießt. Targa möchte hier weder in die eine noch in die andere Richtung Vorgaben machen, wir sind jedoch gewillt etwaige Garantien für Freiheiten und Sicherheit abzugeben. Es ist jedenfalls gut, dass unsere Region dieses Joch abgeworfen hat.

    Spricht etwas ernster, aber weiter wohl gesonnen…


    Unser Wunsch zielt eher darauf ab, inwieweit Charnars Autonmierechte gewahrt bleiben, aber durchaus auch wie das Konstrukt Charnar-Setaran-Targa in der Zukunft geplant ist unabhängig vom inneren System Charnars. Denn Charnar hat schon mehrfach bewiesen, dass es gegen Gefahren von Innen und Außen wehrhaft und standhaft bleibt. Aber einen erneuten Kampf sollte dieses Volk nicht haben müssen. Und ohne mich in die inneren Angelegenheiten allzu direkt einmischen zu wollen, hoffen wir, bzw. möchten wir euch ans Herz legen, dass Targa und Setaran den Willen des charnarischen Volkes respektieren werden, auch wenn sich das Blatt einmal wenden sollte.


    Er scheint etwas durchzuatmen.

    Kommissar für Auswärtige Angelegenheit

  • Wir sind uns wohl sehr einig in Punkto Handel und Entwicklung. Wir möchten das auch sher pragmatisch angehen, wie eben jetzt bzgl. der möglichen Gründung einer Organisation für Gas- und Ölexporte. Wir waren etwas überrascht, dass der Impuls gerade aus dem kommunistischen Andro kam und werden hier auch vorsichtig sein, aber die Region würde natürlich unglaublich davon profitieren.

    Ja ich denke hier kann man gespannt sein in welche Richtung das geht. Eine Absprache jener, die derartige Rohstoffe exportieren kann sehr zu unserem Vorteil sein, aber hier muss man natürlich hinterfragen ob Andro hier weitere Ziele verfolgt und falls ja welche.

    Unser Wunsch zielt eher darauf ab, inwieweit Charnars Autonmierechte gewahrt bleiben, aber durchaus auch wie das Konstrukt Charnar-Setaran-Targa in der Zukunft geplant ist unabhängig vom inneren System Charnars. Denn Charnar hat schon mehrfach bewiesen, dass es gegen Gefahren von Innen und Außen wehrhaft und standhaft bleibt. Aber einen erneuten Kampf sollte dieses Volk nicht haben müssen. Und ohne mich in die inneren Angelegenheiten allzu direkt einmischen zu wollen, hoffen wir, bzw. möchten wir euch ans Herz legen, dass Targa und Setaran den Willen des charnarischen Volkes respektieren werden, auch wenn sich das Blatt einmal wenden sollte.

    Aus unserer Sicht wollen wir in die innere Verfasstheit Charnars nur im äußersten Notfall, das heißt einer Bedrohungslage für Setāran eingreifen und für uns ist das zusammenfassen der Region mehr formal und die Eigenheiten aller Regionen: Charnar, Setāran und Charnar sollten gewahrt bleiben. Gleichzeitig möchte ich auch hier betonen, dass ein allzu großes Hin und Her oder Rosinenpicken mit Targa nicht zu machen sein wird. Wir greifen nicht in unsere finanziellen und sicherheitspolitischen Taschen um dann nur auf den Kosten sitzen zu bleiben oder uns gar in Sachen verstricken zu lassen um dann nur Beifahrer zu sein.

  • Aus unserer Sicht wollen wir in die innere Verfasstheit Charnars nur im äußersten Notfall, das heißt einer Bedrohungslage für Setāran eingreifen und für uns ist das zusammenfassen der Region mehr formal und die Eigenheiten aller Regionen: Charnar, Setāran und Charnar sollten gewahrt bleiben. Gleichzeitig möchte ich auch hier betonen, dass ein allzu großes Hin und Her oder Rosinenpicken mit Targa nicht zu machen sein wird. Wir greifen nicht in unsere finanziellen und sicherheitspolitischen Taschen um dann nur auf den Kosten sitzen zu bleiben oder uns gar in Sachen verstricken zu lassen um dann nur Beifahrer zu sein.

    Was der Kommissar ausdrücken wollte ist: wir kennen nur allzugut Charnar. Und die Charnarer haben manchmal eine gewisse, nun, Impulsivität in ihren Entscheidungen, die am nächsten Morgen schon wieder vorbei sein kann. Ich bin mir sicher Charnar hat sich bewusst entschieden. Terekistan kann mit der Entscheidung des charnarischen Volkes selbst, immer sehr gut leben.

    Bərban Eklər
    Ehemaliger Kanzler der Konföderation / Konfederasiya Kansleri / Tereksky Kantsler

    Partei der Nationalen Einheit Aztherans | Milli Birlik Partiyası

  • Ein weiterer Punkt ist, was und wie sich das auf die Region auswirkt, dass nun die Intesa tief bis in den südharnarischen Raum reichen wird. Gerade auch im assekhischen Golf wird das Auswirkungen haben, aber auch in Punkto Straße von Nerica und der zedarischen Halbinsel.

    Wir würden gerne mit Setaran und Targa in diesem Zuge ein Abkommen finden, für gelegentliche gemeinsame Übungen, insbesondere im Bereich von humanitärer Hilfe, Katastrophenmanagement und der Grenzsicherung. GErade auch den Anti-Drogen-Kampf, den Schmuggel von Waffen und Menschen sowie die Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität. In der Vergangenheit hat der Bürgerkrieg in Zedarien Auswirkungen gehabt, gerade die Muhtallūn haben den Handel laufen lassen.

    Kommissar für Auswärtige Angelegenheit

  • Was der Kommissar ausdrücken wollte ist: wir kennen nur allzugut Charnar. Und die Charnarer haben manchmal eine gewisse, nun, Impulsivität in ihren Entscheidungen, die am nächsten Morgen schon wieder vorbei sein kann. Ich bin mir sicher Charnar hat sich bewusst entschieden. Terekistan kann mit der Entscheidung des charnarischen Volkes selbst, immer sehr gut leben.

    Das mag gut sein, wir in Targa haben ein anderes Gemüt. Entscheidungen und Handlungen brauchen ihre Zeit, aber wenn sie dann einmal gefallen halten wir stoisch Kurs wie ein Kamel. Wir werden sehen: Je mehr Handlungsfreiheit die charnarische Nation umso besser für die gesamte Region. Ein Findungsprozess bedarf einfach einer gewissen Zeit.

    Ein weiterer Punkt ist, was und wie sich das auf die Region auswirkt, dass nun die Intesa tief bis in den südharnarischen Raum reichen wird. Gerade auch im assekhischen Golf wird das Auswirkungen haben, aber auch in Punkto Straße von Nerica und der zedarischen Halbinsel.

    Nun ich bin eher kein Experte für Geopolitik, sondern für Museen, da ich sie gerne besuche, aber ich denke Sie machen einen präzisen Punkt. Diese geographische Veränderung birgt Chancen für Gemeinsames, aber auch große Herausforderungen vor allem in Bezug auf die zedarische Halbinsel. Die bleierne und unterdrückerische Lethargie der Besatzer hatte auch wenn man so möchte eine stabilisierende Wirkung für einige Nationen und die Region, und wenn es nur die Stabilität einer Decke aus Beton war.

    Wir würden gerne mit Setaran und Targa in diesem Zuge ein Abkommen finden, für gelegentliche gemeinsame Übungen, insbesondere im Bereich von humanitärer Hilfe, Katastrophenmanagement und der Grenzsicherung. GErade auch den Anti-Drogen-Kampf, den Schmuggel von Waffen und Menschen sowie die Bekämpfung von grenzüberschreitender Kriminalität. In der Vergangenheit hat der Bürgerkrieg in Zedarien Auswirkungen gehabt, gerade die Muhtallūn haben den Handel laufen lassen.

    Das liegt durchaus in unserem Interesse. Gerade auch für die Stabilisierung von Setāran ist es durchaus zentral, dass in der gesamten Region eine Perspektive nach vorne besteht. Terekistan kann denke ich auch für die Region ein Vorbild sein durch die Werte, die es nach innen und außen vertritt. Mir liegen Berichte vor, dass der Schmuggel und vor allem diverseste Drogen derzeit kursieren ausgehend von Zedarien.

  • Tatsächlich machen uns die Waffenlieferungen nach Zedarien bzw. zu den Dschabilen im Norden deutlich mehr Kopfschmerzen, so sehr wir das Baath-Regime ablehnen, werden wir dennoch keinen Schmuggel erlauben. Wir konnten leider bis heute nicht die Herkunft bzw. Sender dieser Waffen klären und alle Schmuggelrouten nachvollziehen, konnten aber vor allem Waffen aus älteren androischen und drullischen Beständen konfiszieren.

    Was die Geopolitik angeht, sind wir durchaus beunruhigt mit Andro nun wieder ein großes, sozialistisches Land als Nachbarn zu haben. Terekistan sieht gerade Richtung Norden und Osten mit Sorge und wird in den nächsten Monaten massiv sich auf die unklare Sicherheitslage einstellen müssen.

    Bərban Eklər
    Ehemaliger Kanzler der Konföderation / Konfederasiya Kansleri / Tereksky Kantsler

    Partei der Nationalen Einheit Aztherans | Milli Birlik Partiyası

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